headline
Impressum

Kanzlei Müller & Möller
RA Martin Möller, LL.M.
Podbielskistrasse 40
30177 Hannover

Fon +49 (0)511-7610065
Fax +49 (0)511-7610067

Möller – Rechtsanwälte

www.rechtsanwalt-martin-moeller.de
info@rechtsanwalt-martin-moeller.de

Für den Inhalt verantwortlich (§ 6 Nr. 1 TMG):
Rechtsanwalt
Martin Möller, LL.M.

Zuständige Aufsichtsbehörde:
Rechtsanwaltskammer Celle
Bahnhofstraße 5
29221 Celle
www.rakcelle.de

Berufshaftpflichversicherung
Zurich Insurance plc
Niederlassung für Deutschland
53287 Bonn

USt-ID
DE248857293

Es gelten folgende Gebühren- und Berufsordnungen:


Legal Disclaimer
Die Angaben auf dieser Website erfolgen zu allgemeinen Informationszwecken. Auch wenn die hier zur Verfügung gestellten Informationen mit großer Sorgfalt erstellt bzw. sorgfältig geprüft wurden, kann keine Garantie für die Richtigkeit, Vollständigkeit und Aktualität der angebotenen Informationen übernommen werden. Für aus eventuell fehlerhaften oder unvollständigen Informationen resultierende Schäden haftet Rechtsanwalt Möller deshalb nur, wenn nachweislich vorsätzliches oder grobfahrlässiges Verhalten vorliegt. Dies gilt insbesondere für Schäden aus eventuellem Datenverlust.

Soweit Inhalte externer Websites von dieser Seite erreicht werden können, die über Hyperlinks verknüpft sind oder die auf diese Seite verweisen, handelt es sich dabei um fremde Inhalte, auf die Herr Rechtsanwalt Möller keinen Einfluss hat. Auch wenn Herr Rechtsanwalt Möller den Inhalt der von dieser Website verlinkten Websites überprüft, können neue Inhalte nicht ständig überprüft werden. Soweit nachträglich geänderte/ergänzte Inhalte von verlinkten Seiten rechtswidrige, moralisch fragwürdige oder diffamierende Informationen enthalten, distanziert sich Herr Rechtsanwalt Möller ausdrücklich von solchen Inhalten. Soweit Herr Rechtsanwalt Möller von solchen Inhalten Kenntnis erhält, wird der Zugang zu solchen rechtswidrigen Inhalten verhindert, soweit dies Herrn Rechtanwalt Möller technisch möglich ist.

Schadensersatzansprüche aus Unmöglichkeit der Leistung, positiver Forderungsverletzung, Verschulden bei Vertragsschluss und unerlaubter Handlung sind ausgeschlossen, soweit es sich bei den verletzten Pflichten nicht um vertragliche Hauptpflichten oder vertragswesentliche Pflichten handelt; dieser Haftungsausschluss gilt nicht, soweit vorsätzliches oder grobfahrlässiges Handeln von Herrn Rechtsanwalt Möller vorliegt oder bei Verletzung von Zusicherungen und Garantien und schränkt zwingende gesetzliche Regelungen (beispielsweise das Produkthaftpflichtgesetz) nicht ein.

Konzept, Design und Programmierung
hc-pauly: [communications]
www.hc-pauly.com

Informationen gemäß den gesetzlichen vorvertraglichen Informationspflichten
Gemäß den gesetzlichen Bestimmungen des § 312 c des Bürgerlichen Gesetzbuches (BGB) sind wir zur vorvertraglichen Information nach der Verordnung über Informations- und Nachweispflichten nach bürgerlichem Recht (BGB-InfoV) verpflichtet.

Diese Informationspflicht trifft uns, weil eine wirksame Auftragserteilung zur Erbringung unserer Dienstleistung auch ausschließlich über Fernkommunikationsmittel (E-Mail, Telefon und Telefax) möglich ist.

Inhalt und Zustandekommen des Vertrages
1. Bei den von uns zu erbringenden Dienstleistungen handelt es sich um kommerzielle Angebote. Die Dienstleistung besteht in der kostenpflichtigen Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten.
2. Die Darstellung unserer Tätigkeit im Rahmen des Internetauftritts stellt noch kein wirksames Angebot dar, das von Ihnen nur noch angenommen werden muss. Der Internetauftritt ist als Möglichkeit zu sehen, uns von Ihrer Seite ein Angebot zum Abschluss eines Beratungsvertrages zu machen. Der Vertrag kommt daher erst zustande, wenn Sie von uns Bestätigung erhalten, dass wir Ihr Mandat annehmen.
3. Wir sind nicht verpflichtet, Ihr Angebot anzunehmen und stellen hiermit klar, dass wir das Recht haben, die Übernahme des Mandats abzulehnen.

Gebühren und Zahlungsmodalitäten
1. Die Berechnung und Höhe der Vergütung richtet sich nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) oder den vereinbarten Stundensätzen.
2. Der Vergütungsanspruch entsteht mit dem ersten Tätigwerden.
3. Gemäß § 9 RVG sind wir berechtigt, einen angemessenen Vorschuss für die voraussichtlich entstehenden Kosten zu verlangen.
4. Sowohl der Vorschuss als auch die angefallenen und abgerechneten Gebühren können auf unser Geschäftskonto überwiesen oder in bar bezahlt werden. Die Kontoverbindung erfragen Sie bitte über unser Büro.

Durchführung der Dienstleistung
Im Rahmen der Bearbeitung des Mandats kann es erforderlich werden, eine Besprechung vor Ort oder in unseren Kanzleiräumen durchzuführen. Ebenso kann das Übersenden von Schrift- und Aktenstücken erforderlich werden.

Widerrufsbelehrung
1) Widerrufsrecht
Sofern Sie den Vertrag mit uns nur über Fernkommunikationsmittel abgeschlossen haben, können Sie Ihren Auftrag innerhalb von zwei Wochen ohne Angabe von Gründen in Textform (z.B. Brief, Fax, E-Mail) widerrufen. Die Frist beginnt mit Erhalt dieser Belehrung. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs. Der Widerruf ist zu richten an:

Rechtsanwälte Müller & Möller
z. Hd. Herrn Rechtsanwalt Martin Möller
Podbielskistr. 40, 30177 Hannover
Telefax: +49 (0) 511 - 7610067
E-Mail: info@rechtsanwalt-martin-moeller.de

2) Widerrufsfolgen
Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind nach dem Gesetz die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und ggf. gezogene Nutzungen herauszugeben. Können Sie uns die empfangene Leistung nicht zurückgewähren, müssen Sie uns insoweit ggf. Wertersatz leisten.

Da die von uns ausgeführten Leistungen in Form der erteilten Beratung oder Ausarbeitung von Ihnen in keinem denkbaren Fall zurückgewährt werden können, besteht der Wertersatz in der für die bereits geleistete Tätigkeit fälligen Vergütung. Wurden vor dem Widerruf also schon Akten studiert, Besprechungen durchgeführt, Schriftsätze gefertigt, Termine wahrgenommen oder sonst wie eine rechtliche Beratung erteilt, so müssen Sie die entsprechende Vergütung trotz wirksamen Widerrufs bezahlen. Der Widerruf befreit Sie daher in der Konsequenz nur dann von der Zahlungspflicht, wenn er vor unserem ersten Tätigwerden erklärt wird. Faktisch kommt der Widerruf also einer Kündigung des Mandats gleich. Diese war auch schon nach bisheriger Rechtslage jederzeit möglich, weil das Mandatsverhältnis auf dem Vertrauen in unsere Tätigkeit basiert.

Daher müssen Sie die vertraglichen Zahlungsverpflichtungen für den Zeitraum bis zum Widerruf gleichwohl erfüllen.